Am 16. September 1998 beschließt der Rat der Stadt Alsdorf eine zweite Realschule im Gebäude der ehemaligen Volksschule einzurichten. Im März 1999 wird die Umbaumaßnahme genehmigt. Im April werden 86 Kinder für die neue Realschule angemeldet, von denen 60 in die beiden fünften Klassen aufgenommen werden. Im Mai konstituiert sich dann das erste Kollegium: Frau Bayer, Frau Engels, Frau Frankeser und Frau Rombach. Der Kennenlerntag findet im Juni noch auf dem Schulhof der Pestalozzi Schule statt. Am 2. August 1999 beginnt endlich der Unterricht im Hintergebäude. Die Umbaumaßnahmen am Vordergebäude beginnen.

Am 2.April wird zum ersten Mal in die Schule eingebrochen. Dabei wird der einzige vorhandene Computer entwendet.

Einige Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Frau Rombach nehmen an den Schultheatertagen in Aachen teil. Gezeigt wird die Eigenproduktion Märchentalk. Das ist der Anfang der erfolgreichen Theater-AG.

Im Juni gewinnen die beiden Klassen Geldpreise von 1200 DM bei dem EWV-Wettbewerb Schüler powern für die Umwelt.

 

Das Hintergebäude ist vollständig fertig gestellt. Im Erdgeschoss links befindet sich das Lehrerzimmer Bücherei und Sammlung des Lehrmaterials, rechts am Ende des Ganges das Sekretariat und das Schulleiterdienstzimmer. Im Januar 2001 beginnt der Umbau des Vordergebäudes.

Es finden zwei Projektwochen zum Thema Olympia 2000 statt. Ehrengast dabei ist Hubert Büschgens, mehrmaliger Paralympics-Sieger im Speerwerfen. 

Die Theater-AG führt das Stück Bunte Welt in der Aula der Pestalozzi-Schule auf.

Am 23. Januar wird der Förderverein gegründet.

neue Lehrer/innen: Herr Dautzenberg, Frau Körfer, Herr Reusch (bis Oktober 2017) und im 2. Halbjahr Herr Bock

 

 

 

Die Bauarbeiten am Vordergebäude schreiten zügig voran, so dass das Lehrerzimmer samt Bibliothek, das Büro der Schulleiterin und das Sekretariat im Juli 2002 umziehen können.

Der Antrag auf Einrichtung einer Sporthalle wird aus finanziellen Gründen nicht berücksichtigt - die Schülerinnen und Schüler müssen weiter mit dem Bus zu den Sporthallen der umliegenden Schulen gebracht werden. 

Seit Beginn des Schuljahres wird das Beachvolleyballfeld genutzt.

Der Tag der offenen Tür steht unter dem Motto Europa und der Euro. Die Marienschule wird Mitglied im Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen OPUS.

neue Lehrer/innen: Frau Bergs (jetzt Eischet), Frau Stevens und Herr Zimmer

 

Die Fachräume im Vordergebäude (Chemie, Biologie, Physik, Kunst, Musik und Informatik) stehen ab sofort zur Verfügung und werden mit einem Herbstfest eingeweiht. Das neue Sekretariat und das Lehrerzimmer (mit Bücherei) sind bezugsfertig, die Arbeiten am Mitteltrakt schreiten voran. Bis zum Beginn des folgenden Schuljahres müssen sechs weitere Klassenräume und das Forum fertig gestellt sein. 

Der Mitteltrakt mit sechs Klassenräumen und dem Forum ist fertig. Am 13. Dezember erfolgt die offizielle Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Schwake. 

Die Theater-AG führt zum ersten Mal im Forum der Marienschule auf: Das Stück heißt Hausaufgabe Shakespeare

In den Sommerferien wird das Schulhofgelände gestaltet: Die Spielfläche wird vergrößert und ein Ruhebereich mit Bänken und Blumenkästen eingerichtet.

Noch immer hat die Marienschule keine Sporthalle. Ein Antrag der Schulpflegschaft wird von der Stadt Alsdorf abgelehnt.

Unter dem Motto Fit statt fertig findet eine Projektwoche mit anschließendem Tag der offenen Tür statt.

Am 24. Juni 2005 wird der erste Jahrgang der Marienschule feierlich entlassen.

neue Lehrer/innen: Frau Merkens, Herr Mielke, Herr Hölscher und im 2. Halbjahr Frau Heffels als Lehramtanwärterin.

 

Die 8. und 10. Klassen besuchen in Heerlen eine Ausstellung zum Leben Anne Franks und diskutieren mit niederländischen Jugendlichen über Vorurteile und Rassismus.

Die 9.-Klässler nehmen an der ersten PISA-Studie teil. Getestet werden das Leseverständnis, mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse.

neue Lehrer/innen: Herr Szymanski

Erster Besuch des Zeitzeugen Helmut Clahsen, der von seiner Verfolgung als Halbjude in Aachen zur Zeit des Nationalsozialismus erzählt. Er ist bis heute ein gern gesehener Gast an unserer Schule.

Zum ersten Mal nimmt eine 10. Klasse an den Zentralen Abschlussprüfungen teil.

neue Lehrer/innen: Frau Laufhütte, Frau Schiffer-Graaf

Die erste Theateraufführung von KULT findet statt. Dort haben sich Ehemalige und Lehrerinnen und Lehrer der Marienschule zu einem Theaterprojekt zusammen getan.

Der Bau der Sporthalle wird - endlich - innerhalb des Schuljahres durchgeführt. 

neue Lehrer/innen: Herr Arians und Herr Willms.

Am 17. Oktober wird die Sporthalle offiziell eingeweiht.

Die Schülerbücherei, die bis jetzt aus einem Schrank und einem Reisekoffer bestand, bekommt einen eigenen Raum im Hintergebäude. Alles hatte mit einem Rollkoffer angefangen. Die wenigen Bücher, die die Erstausstattung unserer Schülerbücherei bildeten, wurden in diesem Koffer aufbewahrt und zweimal wöchentlich ins Forum gerollt, wo die Ausleihe stattfand. Dank einer Spende des Fördervereins vergrößerte sich bald der Bestand, sprengte aber den Rahmen, den der Koffer uns bot. Also wurde ein Schrank angeschafft. Die Hoffnung, einen eigenen Raum mit einer besseren Ausstattung zu bekommen, erfüllte sich dann Ende 2009. Das ehemalige Schulleiterbüro in der Marienstraße sollte zum Ort des Lesens werden. Regalsysteme in hellen Farben, eine Theke mit PC, entsprechender Software und Scanner (die das Karteikartensystem ersetzten), Sessel und Tische mit Laptops wurden bestellt und sorgen nun für eine freundliche Atmosphäre. Herr Stoschus und Frau Kremer übernahmen die Verwaltung der Bücherei.

Rechtzeitig zum 10.-jährigen Jubiläum als Realschule bekommt die Marienschule ein Logo. 

Im März 2009 wird zum erstem Mal ein Sozialpraktikum für unsere 8.-Klässler durchgeführt. 

Nach einer einjährigen Probephase geht die Marienschule eine Kooperation mit der Firma Matuschek ein.

neue Lehrer/innen: Frau Kemper und im 2. Halbjahr Frau Carduck (jetzt Offermann)