Die nächsten Termine

24 Jan 2020;
08:00 - 10:35 Uhr
Kurzstunden
27 Jan 2020;
08:00 - 11:25 Uhr
Kurzstunden
28 Jan 2020;
00:00
Berufsfelderkundung I 8a
28 Jan 2020;
00:00
Unterrichtsschluss 11:25
29 Jan 2020;
00:00
Berufsfelderkundung I 8b

6. Dezember 2015

Nichts ahnend wandert Krabat durch die Lausitz und kommt zur „Schwarzen Mühle“ in Schwarzkollm. Dort lernt er den Meister kennen. Krabat wird Müllerbursche und arbeitet nun mit elf anderen Jungen für den Schwarzen Müller. Zunächst wundert er sich, dass ihm die Arbeit so schwer fällt, aber dies soll sich bald ändern …

In dem Theaterstück geht es um Freundschaft, Zauberei, Tod und natürlich die Liebe.

Aufgrund der großen Nachfrage entschloss sich das K.u.l.T.-Team Zusatzveranstaltungen aufzuführen. Auch diesmal begeisterten der Schwarze Müller, Krabat, Tonda, Kantorka und die Müllerburschen das Publikum. Angefangen von den Kostümen, über das Bühnenbild, die Tanzszenen und der mystischen Musik --- ein rundum gelungenes Theaterstück. Es folgten noch zwei weitere Vorstellungen in Stolberg.

12. November 2015

Auch in Alsdorf leben mittlerweile sehr viele Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Die Aufnahmebereitschaft der Alsdorfer ist nach wie vor groß. Der Sowikurs der 9. Klassen hat sich schon seit längerem mit dem Thema beschäftigt und Gespräche mit Stadträten und Mitgliedern des Integrationsrates geführt. Die Schülerinnen und Schüler wollten sich aber nicht nur theoretisch damit auseinandersetzen sondern konkret helfen. So wurden verschiedene Projektideen entwickelt, um Flüchtlingen zu begegnen und Vorurteile abzubauen.   

 

... von St. Anna ...

11. November 2015

... spazierten  mehrere Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 6 der Marienschule, um mit den Senioren von St. Anna gemeinsam Weihnachtsplätzchen zu backen.

Anfänglich noch voller Scheu wurde diese beim Anblick des Plätzchenteigs, der vielen Kuchenrollen und der mannigfaltigen Ausstechformen schnell beiseitegelegt.

Mit vereinten Kräften  erprobten sich die Jüngeren im Plätzchen formen und ausstechen. Anschließend gingen diese geschickt aufs Blech und ab in den Ofen.

Am Fleischwolf wurde emsig Mürbeteig zu Spritzgebäck verarbeitet.

Das Eintauchen der gebackenen Plätzchen in den köstlichen Schokoladenguss war der Höhepunkt. So manches Plätzchen verschwand auf schnellstem Wege woandershin  als wieder auf dem Blech!!!!!

Sehr geehrte Eltern,

am Elternsprechtag wird im Forum eine Elternbefragung zum Thema

Beibehaltung des 60-Minuten-Taktes oder Rückkehr zum 45-Minuten-Takt

stattfinden. Wir bitten um zahlreiche Teilnahme.

Am Donnerstag, den 5.11.2015, um kurz nach 18.00 Uhr war es endlich soweit:

Der Rat der Stadt Alsdorf beschloss zum neuen Schuljahr 2016/17 die Dreizügigkeit der Realschule Marienschule!

Damit wurde dem Wunsch vieler Eltern, ihr Kind auf die Marienschule zu schicken, entsprochen.

Der Elternwille wurde bestätigt.

Wir sind froh, dass wir nun zum neuen Schuljahr  drei 5. Klassen aufmachen können und damit bis zu 80 Kindern unsere Schultür öffnen können.

Am 5. Dezember 2015 von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr präsentieren wir uns durch den traditionellen Tag der Offenen Tür gerne Ihnen und Ihren Kindern.

Wir freuen uns , wenn Sie kommen.

2. November 2015

Wofür braucht man eigentlich ein Rathaus? Wer arbeitet dort? Was passiert in einem Rathaus? Wer ist der Chef des Rathauses? All diese Fragen und noch viele mehr haben sich die Schüler im Rahmen des Politikunterrichts gestellt. Fragen brauchen Antworten. Und diese bekommt man bekanntlich am ehesten vor Ort.

Am 26. November 2014 hat unsere Klasse 7 a mit Frau Engels als Klassenlehrerin und unserem Politiklehrer Herrn Grohé einen Ausflug in das Rathaus gemacht.

Als erstes sollten wir uns auf der ersten Etage im großen Sitzungssaal treffen. Viele Mitschüler staunten über den großen Saal. Am interessantesten fanden wir die Mikrofon-Sprechanlage. Auf fast jedem Tisch standen Mikrofone. Wir haben uns dann auf die Plätze verteilt hingesetzt und haben gewartet.

18. November 2014

Endlich ist es wieder da. Nachdem letzten Herbst jemand das Schild gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit an unserer Schule gestohlen hat, wurde es jetzt wieder ersetzt. Das Schild, das an allen Ortseingängen in Alsdorf angebracht ist, hat eine wichtige Bedeutung für unsere Schule, weil es von einer unserer Schülerinnen entworfen wurde. Unsere Schule zeigt damit einmal mehr, dass sie ein klares Zeichen setzt gegen Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. In Anwesenheit von Mitgliedern des Integrationsrates und des Stadtrats wurde das Schild feierlich übergeben.

Die Abschlussfahrt der 10a

1.Tag:

Am 15.09.2014 sind wir gemeinsam nach Grou (Niederlande) in das Watersport Hostel Oer't Hout gefahren. Die Busfahrt dauerte ca. fünf Stunden aber diese vertrieben wir uns gut mit lauter Musik, gute Laune und unseren „Ersatzeltern“, Frau Eischet und Herrn Willms. Nach der Ankunft bezogen wir zunächst unsere Zimmer und anschließend wurde uns das Hostel gezeigt und der Wochenplan erklärt. Punkt eins auf der Liste war eine Stadtrallye. Nach dem Abendessen erfuhren wir, wie man segelt, welche Knoten es gibt und wie diese geknotet werden.

1./2. Oktober 2014

Zwei Tage vor den Herbstferien packten die Fünftklässler ihre sieben Sachen und begaben sich auf ihre erste gemeinsame Klassenfahrt, die ganz im Sinne des Kennenlernens stand.

Zunächst wurden in der Jugendbildungsstätte Rolleferberg  in Aachen-Brand die Zimmer bezogen, die Koffer ausgepackt und das Haus erkundet. Einige fanden sofort das Fußballfeld, andere zogen der Bach und die darin lebenden Tiere in ihren Bann. Zur Mittagszeit versammelten sich alle in der kleinen Kapelle, um sich auf das Mittagessen einzustimmen.

18. September 2013

Am Mittwochmorgen um ½ 9 fuhr die Klasse 5b begleitet von Frau Eischet, Frau Klug-Beißmann und Herrn Bock zur Kletterhalle nach Aachen-Burtscheid.

Nach dreiviertelstündiger Busfahrt kamen wir erwartungsvoll an und wurden auch gleich von den beiden professionellen Klettermaxen aus der Boulderhalle in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einführung in die Klettertechnik des Boulderns und das wichtige Absichern des Partners („spotting“) ging es mit einigen Teamübungen zur Auflockerung los.

Dann durften alle nach Herzenslust und Mut und Können an den bunten Felsen herumklettern. Dabei konnte ich als Klassenlehrer feststellen, dass sich in der 5b eine Menge geborener Affen befinden, die mit irrem Tempo, mit todesverachtendem Wagemut und vor allem mit Urwald-Lärm an den farbigen Knubbeln herumturnten.

Am Ende sind dann alle irgendwie irgendwo mal hochgeklettert - bis ganz oben. Keiner hat gekniffen, auch nicht Frau Eischet und Frau Klug-Beißmann und Herr Bock.

Es gab zwar brennende Hände und ein paar rote Köpfe und zum Schluss auch ein paar müde Krieger. Allerdings war die Stimmung auf der Rückfahrt wieder ausgesprochen lebendig, was man an der Lautstärke im Bus bemerken konnte.

Um halb ein waren wir wieder zu Hause an der Schule und alles in allem war dieser Vormittag echt bären- oder besser gesagt kletteraffenstark!!!!

9. November 2013

Samstagabend 19 Uhr. Die Gedenkfeier anlässlich der Reichspogromnacht 1938 wurde von Pfarrer Ruprecht van de Weyer, katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Aachen e.V. eröffnet. Es folgten Musikbeiträge der Musikhochschule Aachen und mahnende Worte des Aachener Oberbürgermeisters Herrn Marcel Philipp.

In einem bewegenden Beitrag schilderten die Marienschüler, wie das jüdische Leben in Alsdorf ausgesehen hat. Die jüdischen Mitbürger waren zur damaligen Zeit angesehene  Bürger, christliche und jüdische Familien unterhielten eine gute nachbarschaftliche Beziehung

Am 8. und 9. November 2012 führte Frau Roshan Heiler, Leiterin des Projektes „Stella“ /SOLWODI Aachen (Solidarität mit Frauen in Not), in der Jahrgangsstufe 10 jeweils 2 Projektstunden zum Thema „Menschenrechtsverletzungen - Zwangsprostitution“ durch. Im Rahmen des Religions- und des Sozialwissenschaftsunterrichts, die sich zeitgleich mit dem Thema „Menschenrechte und Menschenrechtsverletzungen“ beschäftigten, in-volvierte Frau Heiler auf eindrucksvolle und intensive Art und Weise die Schülerinnen und Schüler in diese Problematik. Diskussionsrunden und gerade Rollenspiele sensibili-sierten die Schüler/Innen für diese Problematik. Von allen Schüler/Innen kam das posi-tive feedback, sie hätten sich diese Form der Menschenrechtsverletzungen nicht so drastisch vorgestellt und sie seien nach diesem Projekt sehr beeindruckt und ergriffen. Der Wunsch nach weiteren solchen realitätsnahen Projektstunden mit außerschulischen Partnern wurde geäußert.

Adresse

Marienschule
Realschule der Stadt Alsdorf

Pestalozzistraße 39, 52477 Alsdorf

Telefon: 02404 955011 Fax: 02404 955013

e-mail: info(at)realschule-marienschule.de 

 

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