Macbeth, Thane von Glamis, ein schottischer Edelmann, gewinnt eine entscheidende Schlacht für den schottischen König Duncan. Der mächtige Feldherr ist mit seinem Freund Banquo auf dem Rückweg zu seinem Schloss, als er auf drei Hexen trifft. Sie prophezeien ihm weitere Adelstitel und sogar die Königswürde.  Auch Banquos Geschlecht gilt eine Weissagung von einer königlichen Zukunft.  Kurz darauf erhält Macbeth vom König den Titel Thane von Cawdor und sieht somit eine  Prophezeiung der Hexen erfüllt.

Lady Macbeth  ist Feuer und Flamme für die vorausgesagte Zukunft. Gemeinsam mit ihr ermordet Macbeth König Duncan, als dieser auf ihrem Schloss zu Gast ist.

Dessen Tochter flieht nach England und Macbeth wird in Schottland zum König gekrönt. Doch findet er keine Ruhe. Die Gier nach Macht und die Angst vor dem Verlust derselben treiben Macbeth zu weiteren Morden…

William Shakespeare verfasste „Macbeth“ um 1606, das Stück wurde eines der bekanntesten Dramen der Welt. Wir verwenden die Neubearbeitung von Stefan Otto (Theaterverlag Theaterbörse).