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Das Gerichtsdrama von Reginald Rose basiert auf dem gleichnamigen Film von 1957. Vor sechzig Jahren war es das meistgespielte Schauspiel an deutschsprachigen Bühnen.

Aktuell ist das Thema noch immer. Zwar gibt es in Deutschland keine Geschworenengerichte wie in den USA, aber auch heute sitzen neben einem mutmaßlichen Mörder häufig noch Vorurteile, Voreingenommenheit und leichtfertiges Schubladendenken auf der Anklagebank.

Es geht um einen 19-jährigen Jungen, der vor einem Gericht in den USA wegen des Mordes an seinem Vater angeklagt ist.

Zwölf Männer und Frauen, die sich vor dem Prozess nicht gekannt haben werden nach tagelangen Gerichtsverhandlungen eingeschlossen. In diesem Raum bleiben sie bis zur Urteilsfindung. Sie bilden das Geschworenengericht und müssen über Leben oder Tod des jungen Angeklagten entscheiden.  Ihre Abstimmung muss einstimmig sein.

Haben sie sich ihr Urteil schon im Laufe des Prozesses gebildet? Welchen Einfluss haben ihre persönlichen Ansichten, ihre Gefühle und Lebensgeschichten? Wer lässt sich von einem anderen beeinflussen? Wer hat die überzeugendsten Argumente für seine Meinung?

Und wenn sie sich nicht einigen können?


Die Aufführungen finden statt in der Aula der Marienschule Alsdorf.

         Freitag,       8. 11. 2019          20h

         Samstag,     9. 11. 2019          20h

         Sonntag,     10. 11. 2019         18h

         Freitag,       15. 11. 2019         20h

         Samstag,     16. 11. 2019         20h

         Sonntag,     17. 11. 2019         18h