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Liebe Eltern,

für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung im letzten Jahr möchte ich mich – auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen – ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Es liegt kein einfaches Kalenderjahr hinter uns.

Vieles mussten wir gemeinsam stemmen um in den letzten Monaten den Unterricht für Ihre Kinder in voller Stundenzahl zu gewährleisten. Dabei haben uns unsere Vertretungslehrkräfte sehr unterstützt und wo Not war, sind sie und alle meine Kollegen und Kolleginnen immer eingesprungen. Dass Sie, liebe Eltern, nicht immer das Optimum dabei verspürten, muss ich als Schulleiterin akzeptieren. Aber es gab Gespräche, Eltern - Lehrerkonferenzen und viel Austausch , die stets nur eines im Blick hatten: Ihren Kindern das Recht auf Unterricht und Bildung zu sichern! Das gelingt uns und wir werden mit Ihrem Verständnis , Ihrer Unterstützung und meinem engagierten Kollegium weiterhin alles dafür tun, dass ein fach- und sachgerechter, qualitativ anspruchsvoller Unterricht die Arbeitsgrundlage der Marienschule ist.

Dazu benötigt es aber auch der Anstrengungsbereitschaft der Schüler und Schülerinnen. Hier erhält mein Weihnachtsbrief an Sie, liebe Eltern, sicherlich ein Monitum:

Neben zahlreichen hervorragend und engagiert arbeitenden Schülern und Schülerinnen , die sich stets durch eine hohe Leistungsbereitschaft auszeichnen, fallen mir immer mehr diejenigen auf, die „ keinen Bock“ auf Schule haben! Sie finden es cool, nichts zu tun oder sogar Regeln zu missachten! Das ist nicht cool! Auch wenn die Pubertät in bestimmten Zeiten des Lebens den Kopf „verwirrt“, so hoffe ich, dass der eine oder andere langsam kapiert, dass er gegen sich selbst arbeitet. „Ihr kommt zu uns in die Schule, um etwas zu wollen !“