13. Juni 2018

Viele Jugendliche haben gar keinen Bezug mehr zur Kohlevergangenheit in Alsdorf. Im Denkmalprojekt zum Ledigenheim erforschten die Schülerinnen und Schüler im laufenden Schuljahr auch das Umfeld der Grube Anna. Da passte es gut, dass in der Zeche Zollverein in Essen gerade die Ausstellung Das Zeitalter der Kohle - eine europäische Geschichte läuft. So fuhr die 10b gespannt nach Essen, um sich zu informieren.

Hier ein paar Stimmen zur Ausstellung:

14. Juni 2018

Als wir mit dem Bus am Landtag ankamen, wurden wir freundlich begrüßt. Am Eingang gab es eine strenge Kontrolle wie am Flughafen. Wir konnten unsere Sachen an der Garderobe abgeben und wurden in ein rundes Sitzungszimmer geführt. Dort wurde uns viel über den Landtag erzählt. Nach der Präsentation waren wir zum Frühstück eingeladen.

16. Mai 2018

Seit 9 Jahren gibt es an der Marienschule die Berufsstraße, bei der unsere Schülerinnen und Schüler über Ausbildungswege im dualen System informiert werden. Den Umzug in die Pestalozzistraße nahmen wir zum Anlass, um ein neues Format umzusetzen. Dadurch, dass die Aula viel Platz bietet, konnten wir sowohl die Einführung auf der Bühne wie auch die Präsentationen der einzelnen Betriebe an einem Ort durchführen. Mit an Bord waren wieder neun Betriebe aus Alsdorf und Umgebung. die mit ihren Auszubildenden angereist waren und aus erster Hand informieren konnten.

9. Juni 2018

Samstagmittag öffneten sich die Tore der Marienschule für die zukünftigen Fünftklässler und ihre Eltern, um die neue Schule und die neuen Mitschüler ein erstes Mal zu „beschnuppern“. Mit allen wichtigen Unterlagen versorgt, begaben sich zunächst alle zu einer kurzen Begrüßung in die Aula.

Das neue Stück der Theater AG der Marienschule im Schuljahr 2017/2018

Deutschland im zweiten Weltkrieg. Eine Familie in Berlin.

Olivers Vater ist Soldat. Und nicht nur das, er ist ein wichtiger Mann in den Plänen des Führers. Deshalb zieht er mit seiner Frau, Oliver und dessen Schwester Greta nach Polen. Oliver ist geschockt von der neuen Umgebung. Ihm fehlen seine Freunde, die lebhafte Stadt, das gewohnte großzügige Zuhause, das wie ein Spielplatz für ihn war. Ihm gefallen auch nicht die vielen Soldaten, die im Haus des Vaters aus und ein gehen. Vor lauter Langeweile beginnt er, die Gegend zu erkunden und geht am Zaun entlang, der von seinem Fenster aus zu sehen ist. Hinter dem Zaun sitzt Samuel, ein Junge, der einen lustigen Pyjama trägt. Mit ihm freundet Oliver sich an und plötzlich ist das Leben für ihn wieder aufregend.